ÜBERWACHUNG

ÜBERWACHUNG

HYGIËNE:
· die betrifft jede Abteilung innerhalb des Betriebs;
· Gibt es eine Dusche und wird diese auch genutzt?
· Interne Bio Security, sowie z.B. Lauflinien, eigene Betriebskleidung, Overalls in Abferkelboxen und im Umgang mit entwöhnten Ferkeln.

FÜTTERUNG DER ENTWÖHNTEN FERKEL:
· Wie wird dies optimalisiert?
· Futterbeschaffung;
· Wachstum und Qualität der abzuliefernden Ferkel.

ABFERKELBOXEN:
· Ferkelqualität;
· Versorgung;
· Welche Behandlungen werden durchgeführt (wann und wie).

ASPEKTE DES WOHLERGEHENS:
· Besetzungsgrad der Ställe/Aufzuchtboxen der Ferkel/Sauen;
· Rechtzeitiges Einschläfern von Problemtieren.

IMPFUNGEN:
· Wird oder wird nicht geimpft?
· Mit welchem Impfstoff wird geimpft?

ALL-IN, ALL-OUT:
· Wird das vollständige all-in, all-out Prinzip angestrebt?
· Was geschieht mit Restferkeln?

ENTWÖHNUNG:
Gewicht der Ferkel;
Qualität der Ferkel.

ROUTINEMATIGE MONITORING:
Routinemäßige Überwachung der Gesundheit an Hand von Blutuntersuchungen auf PRRS, CIRCO igM igG, APP, Glasser, Mycoplasma Hyopn, Influenza H1N1 – H1N2 – H3N2 ja oder nein.

ABTEILUNG DER ENTWÖHNTEN FERKEL:
· Jährlicher Klimacheck;
· Temperaturregulation;
· Qualitätskontrolle vom Trinkwasser und der Trinkwasserversorgung.



ZUSÄTZLICHE ÜBERWACHUNG MASTSCHWEINEHALTER:

· Klima;
· Fütterung;
· Stall trocken/warm;
· Stall leer;
· Betreuung von Ferkeln.

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